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Wir Hundebesitzer bekommen einen Graus bei der Diagnose Giardien. Übel stinkender Kot. Von Schleim überzogen. Teils wässrig gemischt. Manchmal ist es auch so schlimm, dass der Liebling plötzlich nachts nicht mehr anhalten kann. Ein ekelerregender Geruch steigt in die Nase, von dem man mitten in der Nacht wach wird. Fast könnte man sich davon übergeben. Und wenn nicht dann, dann wahrscheinlich dicht über dem Malheur gebeugt, beim Sauber machen. Ein fast fauliger, süßlicher Geruch, der ein bisschen an Verwesung erinnert. Spätestens dies ist der Punkt, an dem es ab zum Tierarzt geht, um eine Kotuntersuchung machen zu lassen. Diese bestätigt in den meisten Fällen die Diagnose Giardien. Doch nicht immer muss gleich zum Antibiotikum gegriffen werden.