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Aktuelle Neuigkeiten

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Verhalten & Alltag

Die Ferien- und Urlaubszeit startet bald bzw. ist vielerorts schon im vollen Gange. Aber auch die kleinen Familienausflüge oder kurze Fahrten mit dem geliebten Vierbeiner zu einem besonderen Spaziererlebnis erfordert einen abgesicherten Transport im Auto. Denn genau wie wir nur richtig angeschnallt Auto fahren sollen, muss auch unser Hund sachgemäß gesichert sein.

Auch der Winter lässt uns jede Menge Abenteuer mit unserem Hund erleben. Egal ob dies nun mitten im weißen Pulverschnee mit einer schönen Schneewanderung oder einer aktiven Langlauftour verbunden ist oder in schneearmen und nasskalten Gebieten eher die aufregende Offroad Mountainbiketour oder das ausgiebige Joggen sein soll. Möglichkeiten gibt es viele. Um diese Zeit unbeschwert mit deinem Liebling genießen zu können, solltest du einige wichtige Vorsichts- und Erste Hilfe Maßnahmen für typische Gesundheitsprobleme des Winters wie z.B. Unterkühlung, Erfrierung und Pfotenverletzungen kennen.

Sieht es nicht niedlich aus, wenn der Hund während der Autofahrt aus dem Fenster schaut? Das Fell und die Ohren werden durch den Fahrtwind weit nach hinten gepustet und flattern im Wind. Doch am aller Lustigsten sieht wohl einfach das Hundemaul aus. Die Zunge hängt seitlich nach hinten heraus und die Lefzen schlackern manchmal im Fahrtwind, ebenfalls weit nach hinten gezogen. Bei diesem Anblick sehen wir einen fast lächelnden, fröhlichen und Spaß habenden Hund. Doch leider birgt diese Szenerie riskante Gefahren.

Der Zughundesport Dogscooting wird zu einer neuen Trendsportart mit Hunden. Dank ihr können wir uns auf einen speziellen Tretroller, den sog. Dogscooter, stellen, unseren Hund vorspannen und durch Wald und Felder oder entlang an Straßen ziehen lassen. Wir können in unserer Heimat die Natur genießen, uns mit unserem Hund sportlich betätigen und sicherlich so einige Schlammspritzer einstecken.

Einfach aufsteigen und drauflosfahren? Nein, so einfach geht es nicht! Es ist nicht nur viel zu gefährlich für dich und deinen Hund, sondern auch für die Mitmenschen. Wie in jeder

Hören oder lesen wir den Begriff „Zughundesport“ sehen sicherlich sofort viele ein und dieselbe Szene vor Augen. Eine weite Schneelandschaft, eisige Kälte und mittendrin ein Schlitten, der von vielen Huskys gezogen wird. Hintendrauf ein dick eingemurmelter Mensch, geschützt gegen den klirrenden Wind. Was mag das für ein Gefühl sein, allein von der puren Kraft dieser Hunde gezogen zu werden? Diese Szene muss nicht länger ein Traum bleiben. Denn der Zughundesport hat sich weiterentwickelt und macht es möglich ihn in der ursprünglichen abgewandelten Form auch in unseren Breitengraden zu betreiben. Vielleicht ist ja für dich die passenden Zughundesport dabei und weckt Interesse?

Der Geruch nach Gegrillten ist wohl in vielen Nasen willkommen. Nicht nur bei uns Menschen, sondern auch unseren lieben Vierbeinern. Ob nun ein gewollt abgegebener kleiner Happen oder ein heimliches Naschen kann zu ungewollten Folgen führen. Erfahre wie gefahrlos und entspannt mit dem Hund gegrillt werden kann.

Nicht nur die Kinder können im Sand ihre Sandburgen bauen und sich in das kühle Wasser stürzen. Auch unser Hund hat Platz, um Löcher zu buddeln, mit seinem Lieblingsspielzeug zu spielen und zu schwimmen. An Hundestränden treffen wir schnell andere Hundebesitzer und unsere Hunde haben einen Spielkameraden zum Toben. Doch was gilt es zu beachten, wenn wir uns mit unserem geliebten Hund am Strand aufhalten wollen? Sei es am Meer oder See.

Immer wieder treffe ich während Spaziergängen oder einer Fahrradtour vereinzelt auf Hundebesitzer, die ihre Hunde frei herumlaufen lassen. Ich frage mich, ob überhaupt alle über die Leinenpflicht in Deutschland informiert sind. Jedes Bundesland hat seine eigenen Bestimmungen zur Leinenpflicht. Also am besten vor einem Besuch, Wochenendtrip oder Urlaub in ein anderes Bundesland, die dortigen Leinenpflichtbedingungen lesen.

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